Vorsicht vor Dubiose Wassergeschäfte!

Fälle häufen sich wieder in unserer Region!

In letzter Zeit häufen sich auch in unserer Region wieder die Fälle in denen Handelsvertreter und Keiler aufdringlich versuchen, mit der Verunsicherung von Trinkwasserkonsumenten Geschäfte machen zu wollen. Ausgewählten Privathaushalten bieten sie dubiose Wassertests an, die nach gezogener Wasserprobe als ungenießbar erscheinen. Dem verunsicherten Konsumenten wird sodann hilfsbereit unteranderem ein teures Aufbereitungsgerät angeboten, um nicht zu sagen „angedreht".

Die Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH versorgt rund 70.000 Menschen, in 28 Gemeinden und vier politischen Bezirken mit Trinkwasser. Unser Trinkwasser – das Lebensmittel Nr. 1 – unterliegt strengen lebensmittelrechtlichen Vorschriften. Die Qualität unseres Wassers wird neben den internen Kontrollen auch laufend von externen, behördlich autorisierten Untersuchungsanstalten, gemäß des Beprobungsplanes der Wasserrechtsbehörde und der Landessanitätsdirektion kontrolliert und überwacht. Wir stellen unseren Abnehmern Trinkwasser in ausgezeichneter Qualität und ausreichender Menge zur Verfügung. Dafür arbeitet unser Team mit vollem Einsatz 24 Stunden, 365 Tage im Jahr. Einen aktuellen Trinkwasserbefund finden Sie auf unserer Internetseite, unter dem Menüpunkt Wasserqualität oder haben Sie eine Frage dazu dann rufen Sie uns unter der Tel.Nr. 03452/82522 an. 

Leibnitzerfeld informiert die Bürgermeister bei jährlicher Versammlung

Grossinvestion vor Fertigstellung

Im November 2014 lud die Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH die Ortschefs der „noch" 39 Gemeinden des Versorgungsgebietes zur Bürgermeisterversammlung in das Kulturzentrum Leibnitz ein. Das ist die letzte Versammlung vor der Gemeinde-Reforum, für die Versorgung der Bevölkerung wird sich aber nichts ändern. Eine Grossinvestition der Gesellschaft steht kurz vor dem Abschluss. Der Transportleitungsabschnitt BA14 St. Georgen/Stfg. – Haslach mit einer Länge von ca. 5 km und Kosten von rd. € 2,1 Millionen wird Anfang nächstes Jahr fertiggestellt. Sehr erfreulich ist die Mitteilung, dass für das Jahr 2015 der Trinkwasserpreis gesenkt werden kann. Die nachhaltigen Investitionen haben sich in den letzten Jahren auch für unsere KonsumentInnen bezahlt gemacht, somit ist es möglich den Trinkwasserpreis 2015 im Großraum Leibnitz um 5 Cent (rd. 3 Prozent) je Kubikmeter von € 1,63 auf € 1,58 inkl. USt zu senken.

Jahresbericht

2013 konnte eine Trinkwassermenge von fast 3,2 Millionen Kubikmeter aus den 11 Brunnenanlagen gefördert werden. Ein Großteil der Einnahmen ist in die Erneuerung der öffentlichen Trinkwasserversorgung geflossen um den steigenden Bedarf zu decken. Hochbehälter (Prosdorfberg), Brunnenanlagen (Leitring und St. Georgen 1) und Druckstationen (Rauden) wurden baulich saniert und an den Stand der Technik angepasst. Die Digitalisierung des Rohrleitungsnetzes und der weitere Ausbau bzw. die Sanierung des Wasserleitungsnetzes im Raum Leibnitz konnten abgeschlossen werden.

Wasserqualität

Die Nitratwerte in allen Brunnen der Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH liegen unter dem gesetzlichen Grenzwert von 50 mg/l. Durch das Mischen des Trinkwassers aus verschiedenen Brunnen liegt der Nitratwert bei den KonsumentInnen zwischen 20 – 35mg/l. Wir stellen unseren Abnehmern Trinkwasser in ausgezeichneter Qualität und ausreichender Menge zur Verfügung. Dafür arbeitet das Leibnitzerfeld-Team mit vollem Einsatz 24 Stunden, 365 Tage Jahr.

WasserBürgerMeister

Als Wasserbürgermeister und Botschafter im Versorgungsgebiet der Leibnitzerfeld ist es Hr. Bgm. Johann Hirschmann ein besonderes Anliegen auf die Begrenztheit der Ressource Trinkwasser und auf die Notwendigkeit eines sorgsamen und nachhaltigen Umgangs damit hinzuweisen.

Weltwassertag 2015

Die Vorbereitungen für den kommenden Weltwassertag 2015 in Kooperation mit dem Naturpark „Südsteiermark" und der Polytechnischen Schule Leibnitz laufen auf Hochtouren. Mit einem Tag der offenen Tür, der Aktion „Walk for Water" und der Wahl des „WasserBürgerMeisters" steht der Termin mit 23. März 2015 am Leibnitzer Hauptplatz bereits fest. 

Wasserversorger beziehen in Brüssel Position

 

Im Zuge einer Brüssel-Reise konnte eine Delegation der Interessensvertretung der österreichischen Wasserversorger – ÖVGW, der auch der Geschäftsführer der Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH, Franz Krainer angehörte, Anfang November 2014 wichtige Positionen der österreichischen Wasserversorger transportieren. In Arbeitstreffen mit den EU-Abgeordneten Othmar Karas, ÖVP und Josef Weidenholzer, SPÖ wurden Themen wie die Gefahr einer Trinkwasser-Privatisierung und die Wasserschutzpolitik erörtert und diskutiert.

Die Privatisierungsgefahr ist für die nächsten Jahre gebannt. Im Jahr 2018 wird jedoch eine weitere Überprüfung, ob eine Privatisierung der Trinkwasserversorgung über die EU-Konzessionsrichtlinie möglich ist, erfolgen. Den Wasserversorgern ist es weiters auch sehr wichtig, dass in den zukünftigen EU-Bewirtschaftungsplänen der Wasserrahmenrichtlinie (2015-2021) klare Ziel-Vorgaben für einen nachhaltigen Grundwasserschutz festgeschrieben werden. Unter anderem wurden auch Gespräche mit Vertretern des europäischen Wasserversorgungsverbandes EUREAU geführt, um unsere Positionen mit der europäischen Ebene abzustimmen. 

AQA-Wasserreport 2014

Bevölkerung gibt ihrem Trinkwasser gute Noten!

Zwei Drittel der Befragten KonsumentInnen im Versorgungsgebiet der Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH (LFWV) geben ihrem Trinkwasser eine gute bis sehr gute Note auf einer fünfstufigen Schulnotenskala. Das ist das Ergebnis des „AQA – Wasserreports 2014" der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW). Trotz der hohen Zufriedenheit mit dem heimischen Trinkwasser machen sich 41% österreichweit und sogar 63% im Leibnitzerfeld Gedanken zur Qualitätssicherung mit durchaus konkreten Vorstellungen zum Schutz der Trinkwasserqualität.

So werden strenge Kontrollen, Umweltschutzmaßnahmen, mehr Wasserschutzgebiete aber auch die Verwendung von wenigen bis keinen Chemikalien im Haushalt und in der Landwirtschaft gefordert. Die österreichische Bevölkerung weiß es jedenfalls zu schätzen, einfach den Wasserhahn aufdrehen und Wasser von höchster Qualität sowie in ausreichender Menge nutzen zu können ohne dabei verschwenderisch zu sein.

 

Imagevergleich der Wasserversorger: kompetent, aber verstaubt

Die Zufriedenheit mit den Leistungen der Wasserversorger fällt mit einem bundesweiten Mittelwert mit der Note 1,5 und der fast identen Note 1,6 bei der LFWV überdurchschnittlich gut aus. Es werden vor allem die Zuverlässigkeit und das Verantwortungsbewusstsein sowie das gute Service gelobt. Das Image der Wasserversorger wird jedoch als etwas "verstaubt" bewertet – in Sachen Innovation sehen die Befragten Aufholbedarf.

Für 22 Prozent ist das Trinkwasser zu billig

Der Großteil der Befragten (61%, österreichweit 68%) sind mit den Kosten für Trinkwasser sehr zufrieden oder zufrieden, wobei nur 14% (österreichweit 18%) meinen, den konkreten Trinkwasserpreis zu kennen, der im Zentralraum Leibnitz für das Jahr 2014 € 1,63 je Kubikmeter (je 1.000 Liter) inkl. USt beträgt. Die durchschnittliche Zufriedenheit liegt damit bei einem Mittelwert von 2,1. 56% der Befragten im Versorgungsgebiet (österreichweit 67%) empfinden den Wasserpreis als angemessen und sogar 22% (österreichweit 15%) als „eher niedrig".

Information ja – Persönlicher Kontakt: Keine Priorität!

Konkret fühlen sich 61% (österreichweit 62%) der KonsumentInnen mindestens gut über das heimische Trinkwasser informiert. Ein Teil der Bevölkerung, 26% (österreichweit 39%) hätte gerne noch mehr Informationen – hier vor allem zur Zusammensetzung, Sauberkeit, Herkunft und Härte ihres Trinkwassers. Gewünscht werden diese Informationen vorzugsweise als Aushang in der Gemeinde (35%), in der Gemeindezeitung (33%) gefolgt von 21%, die Informationen gern im Internet finden. Der persönliche Kontakt steht nicht auf der Wunschliste.

Angst vor Privatisierung

Eine Privatisierung der Wasserversorgung lehnt die Leibnitzer Bevölkerung mit über 80% vehement ab. Als Hauptgrund wird vor allem die Angst vor steigenden Preisen sowie „Geldmacherei der Unternehmen" und in weiterer Folge Wasserausverkauf und Qualitätsverlust angeführt.

Bedeutung für die Leibnitzer Wasserversorgung

Für die Gesellschaft sind das neue Erkenntnisse, da wir erstmalig an so einer Studie teilgenommen haben. Die Anregungen der KonsumentInnen in punkto Information, Qualität und Schutz des Trinkwassers nehmen wir sehr ernst und werden diese weiterhin konsequent verfolgen. Die Trinkwasserqualität muss auch in Zukunft langfristig gesichert bleiben.

Österreichweit

Die Studie zeigt, dass das Wasserthema für die österreichische Bevölkerung ein wichtiges und emotionales Thema ist. Wir sehen auch im Langzeitvergleich, dass die Bevölkerung die Bemühungen der Wasserversorgungsunternehmen, mehr zu informieren und die Qualität des heimischen Trinkwassers zu sichern, schätzt. Für die heimischen Wasserversorger bedeuten die Ergebnisse der Studie:

  • Bestätigung ihres Tuns, Wertschätzung ihrer Dienstleistung.
  • Proaktive Maßnahmen zum Schutz der heimischen Wasserressourcen setzen.
  • Stärkere Kommunikation von Innovationsfortschritten bzw. des Einsatzes moderner Techniken.
  • Die Möglichkeiten der Online-Kommunikation verstärkt nützen.

Über den AQA-Wasserreport

Der AQA-Wasserreport, bei dem 1.000 Österreicherinnen und Österreicher befragt werden, ist die größte repräsentative Studie dieser Art in Österreich. Sie wird von der ÖVGW beauftragt, vom Meinungsforschungsinstitut Hoffmann und Forcher durchgeführt. Mittels standardisierten Interviews werden Einstellungen und Wissensstand der Österreicherinnen und Österreicher zum Trinkwasser und zur Trinkwasserversorgung sowie deren Einschätzung zur Wasserqualität erhoben. Für die LFWV wurde die Studie um 100 zusätzliche Interviews im Versorgungsgebiet erweitert.

Über die ÖVGW

Die Österreichische Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) ist die unabhängige und freiwillige Vertretung der österreichischen Gasnetzbetreiber und Wasserversorgungsunternehmen mit etwa 230 Mitgliedsunternehmen im Wasserbereich. Über Kooperationen mit Landesverbänden vertritt die ÖVGW mehr als 1.500 Wasserversorger. Diese beliefern knapp 6,2 Millionen Österreicherinnen und Österreicher (rund 77 Prozent der Bevölkerung) mit Trinkwasser. Mehr Informationen unter www.ovgw.at und www.wasserwerk.at. 

ÖVGW Fachausschuss "Public Relations"-Wasser

 

Am 23. und 24. Oktober 2014 lud die Leibnitzerfeld WV GmbH den Fachausschuss PR-Wasser der Österreichischen Vereinigung für das Gas- und Wasserfach (ÖVGW) unter der Leitung von Frau Mag. Dr. Ute Boccioli (ÖVGW) und Frau Ing. Astrid Rompolt (MA 31 – Wiener Wasserwerke) nach Leibnitz ein.

Am ersten Tag wurden die Mitglieder in der Gesellschaft begrüßt und das Wasserwerk vorgestellt. Nach der Besichtigungs-Tour empfing Bgm. Helmut Leitenberger die Mitglieder in der Stadtgemeinde Leibnitz. Am nächsten Tag folgte die Sitzung in den Räumlichkeiten der Leibnitzerfeld WV GmbH.

"Murman" Wasserplattform Slowenien-Österreich

 

Unter dem Vorsitz von Herrn Egon Bäumel (Amt der Steiermärkischen Landesregierung) und Herrn Bostjan Zver (Wasserversorgung Murska Sobota) war die Leibnitzerfeld WV GmbH am 14. Oktober 2014, Schauplatz einer grenzübergreifenden Wasserplattform zwischen Slowenien und Österreich. Diese Wasserplattform, entstanden aus dem EU-Projekt „Murman", ist ein Zusammenschluss von Wasserversorgungsunternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Behördenvertretern. Erfahrungen aber auch Probleme rund ums Trinkwasser wurden fachgerecht angesprochen und diskutiert. Im Anschluss an die Besprechung gab es eine Führung durchs Leibnitzer Wasserwerk welches mit großem Interesse von unseren slowenischen Nachbarn verfolgt wurde.

"Die Grünen" zu Besuch bei der Leibnitzerfeld WV GmbH

 

Eine Delegation der Grünen angeführt vom Landessprecher und Landtagsabgeordneten Lampert Schönleitner, besuchte am 10. Oktober 2014 die Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH. Bei einem Informationsaustausch sind diverse Themen wie Grundwasserschutz, Regionalprogramm und Brunnen-Vorfeldmonitoring angesprochen und diskutiert worden. Weiters nutzte man die Gelegenheit und stellte die Gesellschaft mit den wichtigsten Eckdaten vor. Die Geschichte des Wasserwerkes sowie einige Daten zur Versorgung sind präsentiert und erklärt worden.

Wasserwerks-Besichtigung

 

Die Frauenbewegung Empersdorf zu Gast bei der Leibnitzerfeld WV GmbH

Am 7. Oktober 2014 konnten wir die Frauenbewegung Empersdorf mit rd. 40 Personen bei der Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH begrüßen. Das Interesse mehr über „seinen" Wasserversorger zu erfahren war groß. Der Geschäftsführer und die Mitarbeiter standen Rede und Antwort zu diversen Fragen der Besucher. Zum Abschluss der Führung wurde der Brunnen Kaindorf 1 und der Hochbehälter Leibnitz besichtigt und erklärt.

Gelungener Aktionstag in Edelstauden

Spiel und Spaß für Jung und Alt!

Bgm. Johann Hirschmann hat beim diesjährigen Weltwassertag in Leibnitz abermals den Titel "Wasserbürgermeister" samt Trophäe, Trinkwasserbrunnen und Aktionstag gewonnen. Aus diesem Anlass fand am 6. Juni 2014, in einem feierlichen Rahmen die offizielle Segnung und Übergabe des Trinkwasserbrunnens sowie der Aktionstag statt. Unter den Gästen konnten wir Herrn Hofrat DI Bruno Saurer, Obmann des "Steirischen Wasserversorgungsverbandes" begrüßen.
Geschäftsführer DI Franz Krainer übergab den von der Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH selbst gefertigten Trinkwasserbrunnen an Bgm. Johann Hirschmann, der am Vorplatz der Feuerwehr seinen Standort bekam. Im Anschluss startete der Aktionstag für die SchülerInnen der Volksschule Edelstauden und der Bevölkerung. An 2 Stationen, betreut von der Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH und dem Naturpark "Südsteiermark", wurde den SchülerInnen lustige Wasserexperimenten und Wasserspiele sowie der Lebensraum Teich und Fluss einfach näher gebracht. Zusätzlich gab es eine kurze Rohrstrecke mit Schiebern zu besichtigen und die Kinder konnten zusehen wie ein PE-Rohr verschweißt wird. Für alle Anwesenden gab es Würsteln, Brot und Säfte aus dem Naturpark "Südsteiermark" und musikalische Unterhaltung.

Brunnenfeld Kaindorf - Brunnenvorfeldmonitoring - Grundwasserstand

 

Brunnenvorfeldmonitoring

Um unser Trinkwasser (Grundwasser) noch besser zu sichern und schneller reagieren zu können, entschieden wir uns, ein sogenanntes Brunnenvorfeldmonitoring zu installieren.Es kommen immer mehr neue Stoffgruppen zur Anwendung und damit in die Umwelt, andererseits entwickeln sich die technischen Möglichkeiten der Wasseranalytik rasant. Um diesen Entwicklungen Rechnung zu tragen, hat die Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH in Zusammenarbeit mit dem Institut für Wasser, Energie und Nachhaltigkeit der Joanneum Research Forschungsgesellschaft ein umfangreiches Brunnenvorfeldmonitoring installiert. Im Sinne einer systematischen Eigenüberwachung der Grundwasserqualität im Einzugsgebiet der Trinkwasserbrunnen soll damit ein Informationsvorsprung von mehreren Monaten gewonnen werden, um vorzeitig und ausreichend agieren zu können. In den 4 Brunnenfeldern der Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH in Leibnitz-Kaindorf, Leitring, der Haslacher Au und St. Georgen wurden in Summe 7 Vorfeldpegel errichtet und Multiparametersonden eingebaut. Die Messwerte werden laufend von Mitarbeitern des Joanneum Research kontrolliert. Die Messwerte werden online übertragen, somit kann der Wasserversorger sofort über jede bedenkliche Veränderungen informiert werden.

Grundwasserstand

Erfreulich ist derzeit der Grundwasserstand, der über dem Jahresdurchschnitt liegt und für die heißen Monate kein großes Problem darstellen soll. Wird es dennoch knapp, kann über die IG-Plabutschleitung Wasser aus der Obersteiermark bezogen werden. 

Das war der Weltwassertag 2014 in Leibnitz

Freitag 21. März 2014 - Rund um Leibnitz!

An einem herrlichen "Weltwassertag" bewegten sich zahlreiche interessierte Besucher und Schulen zu den einzelnen Stationen der Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH und dem Naturpark "Südsteiermark". Den ganzen Tag lang konnten sich Jung und Alt über die Natur und "Ihren" Trinkwasserversorger informieren.

Tag der offenen Tür

Ab 8:00 Uhr begann der "Tag der offenen Tür" mit einem umfangreichen Informationsprogramm. An verschiedenen Stationen wurde besichtig, informiert, experimentiert und erforscht. Auch in diesem Jahr hatten wir wieder zahlreiche Schulklassen zu Gast in Leibnitz. Es nahmen rd. 140 begeisterte Kinder, Jugendliche und Erwachsenen an diesem Tag sowie am "Walk for Water" teil. Zu guter Letzt gab es für alle eine Stärkung am Informationsstand am Hauptplatz.

Walk for Water

Um 10:30 Uhr gab der Pfarrer von Leibnitz, Mag. Anton Neger, den Startschuss zum "Walk for Water". Viele SchülerInnen, sportlich Begeisterte und zahlreiche Bürgermeister aus dem Versorgungsgebiet der Leibnitzerfeld Wasserversorgung GmbH folgten der Einladung, schnappten sich einen Wassereimer und gingen die ca. 6 km lange Wegstrecke zum Hochbehälter Leibnitz am Seggauberg und retour, mit. Die Wassermenge die am Hochbehälter ankam musste zuvor von den Bürgermeistern und den Schulklassen geschätzt werden. Die Schulklassen mit den besten Schätzungen erhielten 3 Preise für die Klassenkassa.

WasserBürgerMeister2014

Im Anschluss fand die Prämierung des Wasserbürgermeisters 2014 statt. Der Gemeindechef aus Edelstauden, Bgm. Johann Hirschmann wurde abermals "Wasserbürgermeister 2014". Überreicht von Hr. Bgm. Leitenberger, Nabg. Riemer, Labg. Tschernko, HR Wiedner, GF Krainer, Mag. Bund und Fr. Dir Koch, nahm Bgm. Hirschmann die Trophäe dankend entgegen. Neben der Trophäe kann sich der neuerlich gekürte "WasserBürgerMeister" über einen Trinkwasserbrunnen und einen Naturerlebnistag für seine Gemeinde freuen.

Naturpark Zentrum 

Am Naturparkzentrum Grottenhof erforschten die SchülerInnen die Lebensräume Bach und Teich. Insbesondere wurde diesmal die Weide als typisches Gewächs an unseren Fließgewässern unter die Lupe genommen.

Poly-Leibnitz

Auch in diesem Jahr unterstützten uns die Schüler der Polytechnische Schule Leibnitz tatkräftig.